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Mit unser neuen Webseite haben Verkäufer einen ganz einfachen Zugang zu einem breiten Sortiment digitaler Prepaid Produkte. Mit der Webseite geben wir ihnen ein Werkzeug an die Hand, mit denen sie jederzeit und sofort den Kundenwunsch befriedigen können. Egal ob Movies, Games, Software sowie Prepaid Aufladung, der Endkunde kann aus einem riesigen Sortiment auswählen und bekommt den Pin schnell und unkompliziert per Mail zugeschickt.

Mit dem Online Portal lassen sich digitale Prepaid Produkte ganz einfach über das PC im Laden verkaufen. Der Händler muss einfach nur die Webseite auf seinem PC oder Tablett aufrufen und sich dann über unsere Webseite registrieren. Sobald der Endkunde mit einem Produktwunsch im Laden auf den Verkäufer zukommt, kann dieser das Produkt über die Webseite ganz unkompliziert verkaufen.

Der Verkäufer wählt das gewünschte Produkt aus, der Endkunde zahlt und der Verkäufer drückt auf Senden oder Drucken. Der Server schickt dann die Mail mit dem Code des gekauften digitalen Produkts zum Kunden. Damit kann der Verkäufer nicht mehr nur über ein EC Terminal, sondern jetzt auch direkt über die Webseite verkaufen und das viel schneller und unkomplizierter.

Vorteile für Verkäufer

Zudem ist der Verkauf digitaler Prepaid Produkt nicht mehr an einen festen Ort im Laden gebunden. Promotion Aktionen werden so zum Kauferlebnis für den Endkunden, denn dieser wird zum Beispiel an einem Stand in einem Einkaufscenter auf ein Produkte aufmerksam. Der Verkäufer wiederum erreicht Endkunden sogar außerhalb seines Ladens.

Sie möchten unsere neuen digitalen Prepaid Produkte verkaufen, dann kontaktieren Sie uns unter der Telefonnummer 040 – 70 70 15 92 oder per E-Mail an info@karten-terminal.de

Mehr Infos zu Prepaid Produkten finden Sie auf unser Prepaid Seite

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum 26.06.2017 tritt die sog. EU-Geldtransferverordnung (Verordnung 2015/847 des europäischen Parlaments und Rates vom 20.05.2015 über die Übermittlung von Angaben bei Geldtransfers) in Kraft. Die Verordnung dient dem Zweck der Verhinderung, Aufdeckung und Ermittlung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung bei Geldtransfers. Sie verpflichtet jede Bank bei der Ausführung von Geldtransfers, Angaben zum Auftraggeber (Zahler) und Begünstigten (Zahlungsempfänger) zu prüfen und zu übermitteln.

Damit wird erreicht, dass immer eindeutig bestimmbar ist, wer Zahler und wer Zahlungsempfänger ist. Das bedeutet aber auch, dass Banken die Zahlungsdaten überprüfen, Nachfragen anderer Kreditinstitute zur Identität des Zahlers bzw. Zahlungsempfängers beantworten und auf Anfrage diese Daten den zuständigen Behörden zur Verfügung stellen müssen.

Welche Änderungen sind für Sie relevant?
1. Bei der Übermittlung von Zahlungsverkehrsdaten müssen diese ab dem 26.06.2017 immer den Namen und den Vornamen des Zahlers enthalten, um fehlerfrei verarbeitet werden zu können. Unvollständige oder unrichtige Angaben können zur Abweisung der Transaktion bei den Banken führen.
2. Bei der Einreichung von Lastschriften ist ab dem 26.06.2017 zu beachten, dass für den Fall, dass die Lastschrift ein Debitorenkonto außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums EWR (EEA) belastet, im Datensatz zusätzlich zum Namen und Vornamen jeweils die Anschrift des Debitors anzugeben ist. Dies betrifft Konten in Ländern, die zwar zum SEPA-Raum gehören, aber nicht zum EWR (derzeit Schweiz).

Sehr geehrte/r Kunde/in,

wir sind ständig bemüht, den Service für Sie und Ihre Kunden zu optimieren. Aufgrund der Implementierung der neuen EU-Verordnung über Interbankenentgelte für kartengebundene Zahlungsvorgänge (Verordnung (EU) 2015/751) haben wir deshalb einen neuen Lastschrifttext entworfen.

Der überarbeitete Lastschrifttext ist für Ihre Kunden unter anderem übersichtlicher. Sie können jetzt genau nachlesen, was im Fall einer Rücklastschrift passiert, in welchen Abständen die sogenannten sogenannten Hoffnungsläufe durchgeführt werden und welche Kosten mit Rücklastschriften verbunden sein können.

Wir möchten Ihre Kunden so auch für dieses Thema sensibilisieren. Dank der ausführlichen Information wissen die Kunden jetzt, dass ihr Konto zum Zeitpunkt des Lastschrifteinzugs bzw. des Hoffnungslaufs eine hinreichende Deckung aufweisen muss, um unnötige Kosten zu vermeiden.

Wir möchten Sie nun bitten, diesen neuen Lastschrifttext zügig entsprechend den nachfolgend aufgeführten Szenarien umzusetzen.

Sie verwenden vorgedruckte Bonrollen in Ihrem Zahlterminal?

Ab sofort erhalten Sie in unserem Webshop unter http://shop.karten-terminal.de/ nur noch Bonrollen mit dem aktuellen Lastschrifttext. Sollten Sie noch Restbestände an Bonrollen mit dem alten Lastschrifttext auf Lager haben, verbrauchen Sie diese bitte spätestens bis zum 30.06.2017. Über diesen Termin hinaus dürfen Kunden, die bei Ingenico die Produkte OLV-Acquiring oder easysafe beauftragt haben, die alten Texte nicht mehr verwenden.

Ihr Lastschrifttext wird über die Kasse gedruckt?

Sollte ihr Kassenhersteller für Sie den Lastschrifttext in der Kasse hinterlegen, beauftragen Sie diesen bitte mit der Aktualisierung des Lastschrifttexts. Die Umstellung muss schnellstmöglich, spätestens jedoch zum 30.06.2017 erfolgen. Für den Fall, dass der Lastschrifttext von Ingenico über Ihr Terminal gesteuert wird, werden alle Terminals voraussichtlich in Q2 2017 aktualisiert. Wir kommen diesbezüglich noch einmal gesondert auf Sie zu.

Wir sind sicher, dass die stetige Verbesserung und Weiterentwicklung des Lastschriftverfahrens dazu führen wird, dass dieses auch weiterhin das „Zahlverfahren des Handels“ bleiben wird.

Für Ihre Unterstützung möchten wir uns sehr herzlich bedanken!

In Bäckerei-Filiale ist nur Kartenzahlung möglich

In Graz hat am Freitag das erste bargeldlose Geschäft Österreichs aufgemacht. In einer Filiale der Bäckerei Martin Auer kann man ausschließlich mit Kredit- oder Bankomatkarte bezahlen. Das Unternehmen will den Schritt nicht als „Wunsch nach einer generellen Abschaffung des Bargeldes verstanden wissen“, sondern weist vor allem auf die Zeitersparnis und die Minimierung von Fehlerquellen hin.

In der Filiale am Sonnenfelsplatz mitten im Unibereich will man die „zahlreichen Pluspunkte“ des bargeldlosen Betriebs testen. Fehlerquellen und Zeitaufwand wie beim Hantieren mit Münzen und Scheinen würden auf diese Weise reduziert, hieß es in einer Aussendung am Freitag. Für das Geschäft würden dadurch die tägliche Wechselgeldüberprüfung und die Endabrechnung wegfallen, der Kunde könnte einen besseren Überblick über seine Finanzen behalten, zeigte sich das Unternehmen überzeugt.

Man gehe davon aus, dass „so gut wie jeder“ Erwachsene über eine entsprechende Karte verfüge, für Kinder werde es eine Prepaid-Karte geben, die in jeder Martin-Auer-Filiale aufgeladen werden kann.

Text: Der Standard Österreich (APA, 21.4.2017) – Der Standard

Neues Lastschrift-Logo

Das bisherige ec-Lastschrift-Logo wird jetzt ersetzt werden.

Warum diese Änderung? Hintergrund ist, dass Mastercard als Inhaber die Eigentumsrechte an der Marke „ec“ (inkl. Karte mit Stift) einschließlich der Bildmarke hält und die weitere Nutzung stark eingeschränkt bzw. untersagt hat.

Daher hat die Deutsche Kreditwirtschaft in den letzten Jahren verstärkt an der Entwicklung ihrer neuen Marke „girocard“ gearbeitet, die heute die vormals als ec-Karte bekannte Zahlkarte der Banken bezeichnet. „girocard“ hat die Marke „ec“ bereits vollständig ersetzt.

Nun musste auch das vom Handel eingesetzte elektronische Lastschriftverfahren auf den aktuellen Stand gebracht werden. In diesem Zuge erhält es auch den neuen Namen SEPA-Lastschrift. Das neue vom HDE markenrechtlich angemeldete SEPA-Lastschrift-Logo wird das bisherige ec-Lastschrift-Logo vollständig ersetzen.

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Der HDE gestattet die Verwendung des Logos allen Händlern und Netzbetreibern im Rahmen der Nutzung und des Angebots eines SEPA-Lastschriftverfahrens sowohl im stationären Handel als auch im Internet. Voraussetzung ist die Einhaltung der Brand Guideline. Die Brand Guideline und verschiedene Logo-Vorlagen sind hier downloadbar.

EC-Terminal-Händler, der Lastschirften verwendet, dürfen also das alte Logo ab sofort gegen das neue austauschen. Eine vom derzeitigen ec-Markenrechtsinhaber gesetzte Frist zum Austausch der bisherigen ec-Logos gibt es nicht. Daher empfehlen wir Ihnen eine zügige Umstellung auf das neue SEPA-Lastschrift- und auch auf das girocard-Logo zur Vermeidung rechtlicher Auseinandersetzungen.

Anwendungsempfehlungen zur Einbettung der neuen Logos in die jeweiligen Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen sowie weiterführende Informationen zu den Hintergründen der Änderung finden Sie auf der Webseite des HDE. Wir werden selbstverständlich auch alle Artikel, die noch das bisherige Lastschrift-Logo tragen, zügig aktualisieren und neue Versionen für Sie bereitstellen.

Neues girocard-Logo

Bereits vor einigen Jahren hat die Deutsche Kreditwirtschaft die Marke „girocard“, die die vormals als ec-Karte bezeichnete Zahlkarte der Banken ersetzt, in den Markt eingeführt. Infolge des anhaltenden Rechtsstreits mit Mastercard wurde nun auch das girocard-Logo ein weiteres Mal überarbeitet. Unsere Akzeptanzaufkleber werden bereits heute mit dem neuen girocard-Logo ausgeliefert. Für alle Händler und Zahlungsanbieter ist es nunmehr zwingend erforderlich, sämtliche bisherigen ec- und ELV-Aufkleber vollständig zu entfernen und durch neue Aufkleber zu ersetzen.

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Das neue girocard-Logo finden Sie hier.

Neues Mastercard-Logo

Auch Mastercard hat sein Logo modernisiert und wirbt mit einem frischeren Markenbild. Die neuen Logos werden ebenfalls auf den neuen Akzeptanzaufklebern zu sehen sein.

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Das neue Mastercard-Logo finden Sie hier.

Text von der Ingenico GmbH

Onlinehändler sollen ab 2018 den Verbrauchern für die Zahlung per Lastschrift, Überweisung oder mit bestimmten Kreditkarten künftig dafür keine zusätzlichen Gebühren mehr in Rechnung stellen. Das geht aus der Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale. Das geht aus dem Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie der EU in nationales Recht hervor, dass am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet werden soll.
 
Die Wettbewerbszentrale hat dazu folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

02.02.2017 // Zahlungsmöglichkeiten im Onlinehandel sollen für Verbraucher kostenlos sein – Gesetzesentwurf sieht entsprechende Neuregelung vor

Nach dem Willen des Gesetzgebers dürfen Onlinehändler dem Verbraucher für die Zahlung per Lastschrift, Überweisung, Kreditkarte oder andere besonders gängige Bezahlmöglichkeiten künftig keine zusätzlichen Zahlungsentgelte in Rechnung stellen: Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz plant, im Rahmen der Umsetzung des zivilrechtlichen Teils der EU-Richtlinie über Zahlungsdienste im Binnenmarkt (RL 2015/2366/EU) Händler zu verpflichten, die angebotenen Zahlungsmöglichkeiten weitestgehend für den Verbraucher kostenlos anzubieten. Dies geht aus dem Referentenentwurf des Gesetzes zur Umsetzung des zivilrechtlichen Teils der zweiten Zahlungsdiensterichtlinie hervor, den das Ministerium Ende Dezember 2016 vorgelegt hat.

Nach der derzeitigen gesetzlichen Regelung des § 312 a BGB ist der Anbieter von Waren und Dienstleistungen im Internet schon jetzt verpflichtet, mindestens eine kostenfreie und für den Verbraucher erreichbare Zahlungsmöglichkeit zur Verfügung zu stellen. Mit diesem Thema hat sich auch die Wettbewerbszentrale in ihrer Praxis bereits beschäftigt. So hatte sie seinerzeit gegenüber der Plattform Opodo beanstandet, dass diese Kunden als einzige unentgeltliche Zahlungsmöglichkeit die Kreditkartenzahlung mit „Visa Entropay“ eingeräumt hatte. Das Landgericht Hamburg hatte dies als unzulässig angesehen (Urteil vom 01.01.2015, Az. 327 O 166/15 – nicht rechtskräftig, vgl. Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale vom 15.10.2015 >>). Die Kammer sah das Vorenthalten einer für den Verbraucher ohne Weiteres erreichbaren kostenfreien Zahlungsmöglichkeit als Wettbewerbsverstoß an.

Während nach der bisherigen gesetzlichen Regelung aber die Zurverfügungstellung jedenfalls einer für den Verbraucher kostenfreien Zahlungsmöglichkeit ausreicht, will der Gesetzgeber nun den Verbraucher weitergehend vor unerwarteten Entgeltforderungen im Bereich des Onlinehandels schützen. Mit der geplanten Neuregelung soll sichergestellt werden, dass Verbraucher beim Kauf von Waren sowie bei der Bezahlung von Dienstleistungen nicht mit zusätzlichen Kosten belastet werden. Geplant ist die Einführung des § 270 a BGB-E, wonach jedenfalls für besonders gängige bargeldlose Zahlungsmittel in Zukunft keine zusätzlichen Entgelte mehr vereinbart werden dürfen. Insbesondere soll auch die Möglichkeit der – wenn auch nur teilweisen – Weitergabe von mit bestimmten Zahlungswegen verbundenen Kosten, die derzeit noch möglich ist, abgeschafft werden. Ziel des Gesetzgebers ist es, den Verbraucher vor unerwarteten Entgeltforderungen im Bereich des Handels zu schützen, die ihm nach Erfahrung der Wettbewerbszentrale häufig erst im laufenden Bestellvorgang mitgeteilt werden.

In einer gerade veröffentlichten Entscheidung des Bundesgerichtshofes hatte dieser die Plattform Opodo als verpflichtet angesehen, die für bestimmte Zahlungswege erhobene „Servicepauschale“ in den Endpreis einzurechnen (BGH, Urteil vom 29.09.2016, Az. I ZR 160/15, vgl. News vom 30.01.2017 >>). Die Verletzung der sich aus der Luftverkehrsdienste-VO ergebenden Verpflichtung zur Endpreisangabe sah er ebenfalls als Wettbewerbsverstoß an. Der Fall zeigt, dass die geplante Neuregelung durchaus große praktische Relevanz für Unternehmer und Verbraucher hat (F 5 0489/16).

 

Noch handelt es sich um einen Referentenentwurf, quasi die erste Stufe im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens. Es bleibt abzuwarten, ob im weiteren Verfahren noch Punkte geändert werden. Wir werden selbstverständlich darüber berichten und Sie auf dem Laufenden halten.

Anwendungsauswahl am POS

Seit dem 9. Juni 2016 gilt eine neu hinzugekommene Auflage für Händler mit mehreren Akzeptanzverträgen, dem Kartenzahler verpflichtend eine Anwendungsauswahl anbieten zu müssen, sofern dieser eine multifunktionale Karte zum Zahlen einsetzt. Die girocard (auch als ec-Karte bekannt) ist in der Regel eine multifunktionale Karte, denn sie unterstützt mehrere Zahlverfahren:

      • SEPA-Lastschrift (ELV)
      • girocard
      • girogo/GeldKarte
      • internationale Zahlverfahren (Maestro, V PAY oder JCB)

 
Der Gesetzgeber verlangt nicht nur, dass der Kartenzahler die Möglichkeit erhält, wählen zu können. Es muss ihm zudem klar angezeigt werden,

      • zwischen welchen Zahlverfahren er wählen kann,
      • für den Fall, dass der Kartenzahler von seinem Wahlrecht keinen Gebrauch machen möchte, welches Zahlverfahren vom Händler präferiert wird (im Terminal voreingestellt ist).

 
Händler sollen also nicht mehr lediglich ihre Akzeptanzvielfalt mittels der sogenannten „Decals“ (Akzeptanzaufkleber) bewerben. Zusätzlich müssen alle Händler, die mehrere Zahlverfahren anbieten, deutlich darauf hinweisen, welches Zahlverfahren sie bei Einsatz einer multifunktionalen Karte an ihrem Karten-Terminal voreingestellt haben.

Die Terminals in Deutschland und so auch sämtliche Terminals der Ingenico Payment Services haben girocard bzw. ELV (sofern aktiviert) als Vorauswahl eingestellt. Diese Zahlverfahren verursachen üblicherweise für den Händler die geringsten Gebühren. Darüber muss nun der Kartenzahler informiert werden.
Unten aufgeführt finden Sie eine Variante zur Endkunden-Information am Kassenplatz, die mit dem deutschen Gesetzgeber abgestimmt ist.

Menüauswahl

Menüauswahl (Um das Bild größer zu sehen, bitte darauf klicken)

Der Händler kann mit dieser Vorlage seine Akzeptanzvielfalt anzeigen sowie seine voreingestellten Zahlverfahren.

Bitte stellen Sie sicher, dass Händler spätestens ab Aktivierung der Anwendungsauswahl-Funktion an ihren Terminals auch die Endkunden-Information am Kassenplatz anbringen. Das Terminal-Softwareupdate wird ab Jahreswechsel zum Download angeboten. Bitte kontaktieren Sie Ihren Ansprechpartner, um die Migrationsplanung abzustimmen.

Zusätzliches Informationsmaterial wie Flyer für den Endkunden, Kassenaufkleber sowie Schulungsmaterial für das Kassenpersonal befindet sich zurzeit in der Definitionsphase. Sobald wir Neuerungen haben, werden wir auf Sie zukommen.

Weitere Infomationen finden Sie auf den Seiten des deutschen Einzelhandelsverbandes (HDE): http://www.einzelhandel.de/index.php/zahlungssysteme/item/126654

Wir sind ständig darauf bedacht, nicht nur den Service für Sie, sondern auch den Service für Ihre Kunden zu optimieren. In diesem Zusammenhang und aufgrund der Implementierung der EU-Verordnung über Interbankenentgelte für kartengebundene Zahlungsvorgänge (Verordnung (EU) 2015/751) haben wir einen neuen Lastschrifttext entworfen.

Mit dem überarbeiteten Lastschrifttext sorgen wir für mehr Tranzparenz:
– Was passiert im Fall einer Rücklastschrift?

– In welchen Abständen werden die sogenannten Hoffnungsläufe durchgeführt?

– Mit welchen Kosten können Rücklastschriften verbunden sein?

Uns geht es dabei auch darum, Ihre Kunden für dieses Thema zu sensibilisieren. So können diese sicherstellen, dass ihr Konto zum Zeitpunkt des Lastschrifteinzugs bzw. des Hoffnungslaufs eine hinreichende Deckung aufweist. Auf diese Weise können unnötige Kosten vermieden werden.
Wir sind sicher, dass die stetige Verbesserung und Weiterentwicklung des Lastschriftverfahrens dazu führen wird, dass dieses auch weiterhin das „Zahlverfahren des Handels“ bleiben wird.

Bitte achten Sie darauf, wenn Ihr Belegdruck über die Kasse erfolgt, dass dieser ggf. durch den Kassenanbieter angepasst werden muss.
Der aktuellen Lastschrifttext:

SEPA-Lastschriftmandat
Ich ermächtige das oben/umseitig genannte Unternehm
en sowie dessen Dienstleister, die
NETZBETRIEBER, STRAßE, PLZ UND ORT,
Gläubiger-ID DE00ZZZ123456789, den oben/u
mseitig genannten Betrag („Kaufbe-
trag“) von meinem oben/umseitig angegebenen Konto
mittels Lastschrift einzuziehen. Zu-
gleich weise ich mein Kreditinstitut an, diese Last
schrift einzulösen. Ich kann innerhalb von
acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die
Erstattung des belasteten Betrages
verlangen. Es gelten dabei die mit meinem
Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
Verschuldete Rücklastschriften
Mir ist bekannt, dass jede Nichteinlösung der
Lastschrift („Rücklastschrift“) Bankgebühren
(von bis zu 12 Euro pro Rücklastschrift) sowie
etwaige weitere Schadensersatzpositionen
(z.B. Verzugszinsen) auslösen kann. Kommt es zu von
mir zu vertretenden Rücklastschriften,
verpflichte ich mich, die Bankgebühren und etwaige
weitere Schadensersatzpositionen sowie
einmalig einen Betrag in Höhe von 9,90 Euro zu zahl
en. Für diesen Fall ermächtige ich NETZBETREIBER,
den Kaufbetrag sowie die vorgenannten Positionen
als Gesamtbetrag in bis zu zwei
Versuchen von meinem Konto einzuziehen. Die weiteren
Einziehungsversuche erfolgen jeweils zwischen
7 und 60 Tagen nach der Rücklastschrift.
Adressweitergabe
Ich weise mein Kreditinstitut unwiderruflich an,
für den Fall der Nichteinlösung einer Last-
schrift dem Forderungsinhaber sowie dessen
Dienstleistern auf Anforderung meinen Namen
und meine Anschrift zur Geltendmachung der Forderung
mitzuteilen.

—————————————————

(Unterschrift)

Datenschutzrechtliche Information
Meine Zahlungsdaten (Kontonummer, Bankleitzahl,
Kartenverfallsdatum, Kartenfolgenummer,
Datum, Uhrzeit, Kaufbetrag, Terminalkennung, Ort,
Unternehmen und Filiale) werden zur
Kartenprüfung und Zahlungsabwicklung an Ingenico
weitergegeben. An Ingenico bzw. deren
Dienstleister wird ferner gemeldet, wenn eine
Lastschrift nicht eingelöst wurde. Wenn Sie im
Zusammenhang mit dem Widerruf einer Lastschrift
erklärtermaßen Rechte aus dem Grund-
geschäft (z.B. Sachmangel) geltend gemacht haben,
wird die Meldung umgehend gelöscht.
Zudem werden die Zahlungsdaten zur Verhinderung von
Kartenmissbrauch gemeinsam mit
den Rücklastschriftdaten zur Begrenzung des Risikos
von Zahlungsausfällen gespeichert und
genutzt. Ingenico erteilt insoweit auch an andere
Händler, die an ihrem System angeschlos-
sen sind, Empfehlungen, ob eine Zahlung mit girocard
und Unterschrift akzeptiert werden
kann. Soweit eine Zahlung mit girocard und
Unterschrift nicht akzeptiert wird, besteht bei posi-
tiver Autorisierung durch das kartenausgebende
Kreditinstitut die Möglichkeit, die Zahlung
durch Eingabe der PIN durchzuführen. Weitere Inform
ationen finden Sie im Aushangtext.

Prepaid-Handy-Aufladung: Einschränkungen bei der Aufladefunktion für Marken der E-Plus und Blau – Kommunikationsempfehlung für Händler und Kunden

Sehr geehrte Damen und Herren,

ab Oktober 2016 bis zum Jahresende kann es aufgrund von Arbeiten zu Verbesserung der Systeme des Mobilfunkanbieters E-Plus, zu Einschränkungen bei der Aufladefunktion für Prepaid Kunden der Marken von E-Plus und Blau kommen.

Für jeden einzelnen Endkunden der Marken von E-Plus und Blau gibt es daher ein bestimmtes kurzes Zeitfenster, in dem dieser sein Prepaid-Guthaben nicht aufladen kann. Die Kunden werden vom Ihrem Mobilfunkanbieter ein bis sechs Tage vorher per SMS informiert und gebeten ihr Guthaben bei Bedarf vorher zu laden. (Telefonieren, SMS schreiben und Surfen funktioniert weiterhin wie gewohnt.)

Sollten Ihre Kunden dennoch auf Sie zukommen, weil die Aufladefunktion kurzzeitig nicht verfügbar ist, verweisen Sie sie bitte auf den Kundenservice des jeweiligen Mobilfunkanbieters.

Hier unsere Kommunikationsempfehlung für Ihre Kollegen im Kundenkontakt im Falle einer Anfrage:

„E-Plus/Blau führt gerade eine technische Verbesserung für Sie durch. Leider ist das Aufladen Ihres Prepaid-Guthabens kurzzeitig während dieser Systemaktualisierung nicht möglich. Bitte versuchen Sie es morgen früh erneut — dann steht Ihnen die Funktion wieder wie gewohnt zur Verfügung. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an den Kundenservice Ihres Mobilfunkanbieters.“

Bitte informieren Sie entsprechend Ihre Händler bzw. Kunden.

Bargeldlos – aber wie? Der Kunde entscheidet – oder auch nicht
Kreditkarten_Neben
Die EU hat durchgesetzt: Der bargeldlos zahlende Kunde entscheidet selbst, mit welchem Verfahren er sein Geld transferieren möchte. Zur Auswahl stehen die klassische Abbuchung oder Verfahren über Kreditkartengeber. Jedoch haben viele Händler eigene Präferenzen – teils aufgrund langjähriger Geschäftsbeziehungen, teils aufgrund der durch sie zu tragenden Geldtransferkosten.
So hat nun der Bundesverband der Electronic-Cash-Netzbetreiber ein eigenes Verfahren entwickelt, um einerseits den EU-Auflagen gerecht zu werden, andererseits die Händler-Präferenz zu befördern. Dieses BECN-Verfahren bietet zwar die Wahl der Bezahlverfahrens – jedoch muss der Kunde dieses persönlich auswählen und eingeben, bevor er seinen PayCard in das Gerät steckt. Da wird es in vielen Fällen bei der vom Händler vorgegebenen Auswahl bleiben.
Von Bedeutung mag das derzeit noch nicht sein, denn für den Kunden ist der Zahlvorgang bis auf Weiteres kostenneutral. Allerdings ist davon auszugehen, dass insbesondere die Branchenriesen künftig mit besonderen Rabattangeboten für Kunden ihre Marktanteile sichern könnten. Spätetens dann sollte der Kunde genau wissen, welche Kreditkarte er nimmt – und wie er das Zahlgerät rechtzeitig darauf einstellt.