Homepage Logo

Abkürzungen

Die wichtigsten Abkürzungen für EC-Terminals und Kreditkarten

AMERICAN EXPRESS
American Express ist nach Visa und MasterCard die drittgrößte Kreditkartenorganisation. Im Gegensatz zu diesen ist „Amex“ jedoch ein eigenständiges Bankunternehmen

DCC (DYNAMIC CURRENCY CONVERSION)
Dynamic Currency Conversion ist die Verarbeitung von Fremdwährungen auf den elektronischen Zahlungsterminals. Bei der Transaktion mit DCC kann der Kunde direkt beim Einkauf in seiner Heimwährung bezahlen. Dabei rechnet das Zahlungsterminal den Betrag mit einem einmal täglich übermittelten Wechselkurs automatisch in die Heimwährung um.

DEBITKARTE/EC-KARTE
Ursprünglich wurde die eurocheque-Karte (kurz: EC-Karte) als Garantiekarte für den Einsatz mit eurocheques entwickelt. Heute ist sie eine multifunktionale Debitkarte. Eine für den bargeldlosen Zahlungsverkehr konzipierte kontengebundene Magnetstreifen- oder Chipkarte mit Zahlungsverfahren, die ein Girokonto des Kunden direkt und zeitnah zur Bezahlung belasten.

ELECTRONIC-CASH
Electronic-Cash ist ein nationales Debit-Bezahlverfahren der deutschen Kreditwirtschaft, das bei der die EC-Karte zum Einsatz kommt. Eine electronic cash-Transaktion erfordert immer die Eingabe der PIN durch die Kunden. Nach Online-Prüfung durch das kartenausgebende Institut und nach erfolgreicher Transaktion hat der Händler eine Zahlungsgarantie von 100 %.

ELEKTRONISCHEN LASTSCHRIFTVERFAHREN (ELV)
ELV ist kein offiziell zugelassenes Bezahlverfahren der Deutschen Kreditwirtschaft. Das Terminal liest die Kontonummer und die Bankleitzahl des Karteninhabers aus dem Magnetstreifen und der Karteninhaber legitimiert sich anhand seiner Unterschrift. Die Transaktion erfolgt im Offline-Verfahren und enthält keine Zahlungsgarantie.

EMV
Europay International, MasterCard und VISA als größte Zahlungskarten-Organisationen entwickelten gemeinsam den nach ihnen benannten EMV-Standard. Der Hauptgrund für die Entwicklung weg vom Magnetstreifen hin zur Chipkarte war der zunehmende Betrug mit gefälschten Kreditkarten. Der EMV-Chip macht Kartenmissbrauch nahezu unmöglich.

ESP – ELECTRONIC STATEMENT PRESENTMENT
Mit Electronic Statement Presentment, kurz ESP, können Sie ab die Abrechnung Ihrer MasterCard-, Visa- und Maestro-Umsätze in elektronischer Form abrufen.

GELDKARTE
Die meisten eurocheque- und Bankkarten sind mittlerweile mit einem Chip versehen, der als elektronische Geldbörse dient. Dieser Chip kann mit bis zu 200 EUR aufgeladen werden. Der Zahlungsbetrag wird einfach vom gespeicherten Guthaben abgezogen. Bei jedem Einsatz reduziert sich das Guthaben auf dem GeldKarte-Chip um den jeweils gezahlten Betrag.

GIROCARD
Das neue europäische Akzeptanz-Logo girocard resultiert aus dem Zusammenschluss der nationalen Debit-Zahlungssysteme und soll electronic cash als Debitkarte zukünftig ablösen. Hierdurch wird die gegenseitige Akzeptanz der Karte aus denjenigen europäischen Ländern ermöglicht, die sich dem Verfahren anschließen werden.

JCB
Japan Credit Bureau – eine Kreditkartenorganisation mit Sitz in Japan. JCB-Karten sind im westlichen Teil der Welt relativ unbekannt, auch wenn sie häufig dort akzeptiert werden, wo asiatische Touristen zu Besuch sind.

KOMPLUS
KomPlus senkt die Telefongebühren für die Einwalkosten der Karten-Autorisierung. Die Einwahl für eine Kartenzahlung wird über eine kostengünstige 0800-Nummer vorgenommen.

KONTOPLUS
KontoPlus Klassik bündelt die Kassenabschlüsse aller zu einem Konto gehörenden Terminals und schreibt sie jeweils in einer Summe gut. Dadurch werden die Gebühren für die Arbeits- und Buchungsposten bei der Hausbank reduziert. Mit KontoPlus Klassik lassen sich die Transaktionen von electronic cash / girocard und von dem elektronisches Lastschriftverfahren zusammenfassen.

KREDITKARTEN
Eine für den bargeldlosen Zahlungsverkehr konzipierte Magnetstreifen- und seit etwa 2005 auch Chipkarte mit Zahlungskonditionen, die dem Besitzer einen gewissen Kredit einräumen. Die Karte ist weltweit zum bezahlen einsetzbar, auch bei Online-Geldtransaktionen. Zum Zeitpunkt des Kaufes findet keine Prüfung statt, ob der Kauf durch ein Guthaben oder Kontolimit gedeckt ist.

MAESTRO
Bei Maestro handelt es sich um ein internationales Debit-Bezahlverfahren aus der MasterCard Produktfamilie. Mit Hilfe einer PIN, die der Kunde am Terminal eingibt, wird die Zahlung des Betrages von der jeweiligen Bank binnen Sekunden autorisiert. Jede mit Maestro getätigte und online autorisierte Zahlung erfolgt garantiert.

MASTERCARD
MasterCard International gehört mit Visa zu den beiden großen Organisationen, die Kredit-, Prepaid- und Debitkarten ausgeben. Die in Europa verbreiteten Maestro und Cirrus-Karten werden von MasterCard ausgegeben.

OLV® – ONLINE LASTSCHRIFTVERFAHREN
Das Online Lastschriftverfahren ist ein Zahlverfahren, das bei geringen Kosten hohe Sicherheit gibt. Der Kunde ermächtigt durch seine Unterschrift den Betrag per Lastschrift einzuziehen. Bei der OLV®-Transaktion werden die Daten mit einer Sperrdatei abgeglichen. Die Zahlung wird autorisiert wenn der Karteninhaber frei von Rücklastschriften ist.

OPT – ONLINE-PERSONALISIERUNG DES TERMINALS

PAY & CALL
Mit Pay & Call können die Prepaid-Mobilfunkkarten der vier größten Anbieter (T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2) am Zahlungsterminal aufgeladen werden. Für das Aufladen von Prepaid-Karten gibt es das Cash & Go-Verfahren (T-Mobile, Vodafone, E-Plus) und das PIN-Printing-Verfahren (O2).

PCI
PCI steht als Akronym für Payment Card Industry. Branchenüblich werden mit PCI die vom PCI SSC herausgegebenen Standards bezeichnet. Die Standards stellen Anforderungen zum Beispiel zur Sicherheit von PIN-Eingabe-Geräten (PCI PED) oder zur organisatorischen und technischen Sicherheit von Transaktionsdaten

TAX FREE SHOPPING
Tax Free Shopping (steuerfrei Einkaufen) können in Deutschland Besucher aus dem nicht-europäischen Ausland. Diese erhalten bei der Ausreise aus Deutschland die Mehrwertsteuer für in Deutschland gekaufte Waren zurück.

TRANSAKTIONSMANAGEMENT
Transaktionsmanagement hilft die Folgeprozesse von Kartenzahlungen in Ihrer Finanzbuchhaltung spürbar zu vereinfachen und zu optimieren. Dabei werden Kartenzahlungen mit Ihren unternehmensspezifischen Referenzen angereichert und aufbereitet (z.B. Lieferschein- oder Rechnungsnummern, Kostenstellen, Filialnummern).

TRANSAKTIONSREFERENZIERUNG
Die Referenzierung dient zur Identifikation einer einzelnen Transaktion. Es können verschiedene Arten von Referenzierungen an dem Zahlungsterminal erfasst werden (Bestellnummer, Filialnummer, Kundennummer, uvm). Die Referenznummern werden auf dem POS-Bon abgedruckt und in der Abrechnung ausgewiesen.

V-PAY
V-PAY ist ein internationales Debit-Bezahlverfahren von Visa. V-PAY ist eine Chip- und PIN-basierte Karte, die mit der EMV-Technologie arbeitet. Mit Hilfe einer PIN, die der Kunde am Terminal eingibt, wird die Zahlung des Betrages von der jeweiligen Bank binnen Sekunden autorisiert. Jede mit V-Pay getätigte und online autorisierte Zahlung erfolgt garantiert.

VISA
VISA ist die Abkürzung für „Visa International Service Association“ und ist mit MasterCard eine der beiden großen internationalen Organisationen für Kreditkarten, Prepaidkarten und Debitkarten

VISA ELECTRON
Die Visa Electron Karte, die Bezahlkarte von Visa, wurde in den 80er Jahren entwickelt, um das bargeldlose Bezahlen über ein Terminal zu forcieren. Eine VISA Electron Karte ist eine Prepaid Debitkarte, die auf Basis der vorher eingezahlten Betraege gefuehrt wird und belastet werden kann.

Sollten Sie weitere Abkürzungen kennen, die hier in unsere „Abkürzungen-Auflistung“ nicht auftauchen, können Sie uns diese gerne zusenden.

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer (Pflichtfeld)

Betreff

Ihre Nachricht