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„Token-Service“ für Android und Apps von VISA

„Token“ ist das englische Wort für Wertmarke – also für etwas, das echtes Geld wert ist, aber als Ersatz für dieses, beispielsweise in Spielbanken, genutzt wird. Aus diesem Begriff heraus bieten Kreditkarten-Unternehmen einen sogenannten „Payment Token Service“ (PTS) an, bei dem statt Bares nur noch geldwerte Daten hin- und hergeschickt werden.
Visa Europe ist derzeit dabei, seinen PTS für Zahlungen, die über ein Cloud-System abgewickelt werden, zu erweitern und zu verbessern. Ziel ist es, damit beispielsweise Banken den Zahlungsverkehr via Smartphone und mobiler Bezahl-App zu erleichtern. Auch neue Zahlungssysteme wie AndroidPay oder PayPal sollen dadurch einen breiteren Kundenkreis gewinnen können.
Beim Visa-PTS werden die Basisdaten auf einer Cloud hinterlegt. Die Bezahl-App kann über eine einheitliche Token-System-Plattform auf diese Cloud-Daten zurückgreifen und das eigene System dort andocken. Beim Zahlungsvorgang laufen dann im Hintergrund verifizierbare Kontrollvorgänge ab, während gleichzeitig bei Endverbraucher die konkreten Zahlungsvorgänge auf dem Smartphone abrufbar gespeichert werden.
Über dieses Verfahren soll, so Vertreter von Visa-Europe, nicht nur den Geldempfängern die Nutzung des bargeldlosen Geldtransfers erleichtert werden – auch die Kundensicherheit kann dadurch deutlich verbessert werden.

Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie direkt auf der Homepage von VISA: Visa Europe weitet Token-Service auf Cloud-basierte Zahlungen aus