Paysafecard ist Europas erstes bankenrechtlich zugelassenes Online-Zahlungsmittel. Pünktlich zur Jahrtausendwende wurde das Pafesafecard-Verfahren im Jahr 2000 in Europa eingeführt und dient seitdem als bargeldloses Zahlungsmittel vor allem im Online-Handel, bei der Bezahlung von Leistungen auf Spiele-Seiten, Glücksspielangeboten und Wetten im Internet. Darüber hinaus kann der Wert einer Paysafecard vom Inhaber auch wieder in Bares eingetauscht werden.
Im Februar wurde Paysafecard von Skrill Online-Bezahlservice, ehemals bekannt als Moneybookers, übernommen.
So funktioniert Paysafecard
Wer mit Paysafecard online bezahlen möchte, erwirbt bei autorisierten Händlern eine so genannte Paysafecard. Bestimmendes Merkmal ist hier nicht die Karte selbst, sondern der 16stellige PIN-Code. Dieser kann auch auf einem Bon aufgedruckt sein. Erworben werden kann ein Guthaben zwischen 5 und 100 Euro Gegenwert. Der PIN-Code ist dann solange gültig, wie Guthaben verfügbar ist. Nach dem Aufbrauchen des Guthabens erlischt die PIN. Es kann dann damit nicht mehr gezahlt werden.
Paysafecard für Händler
Interessant ist das Paysafecard Verfahren nicht nur für Kunden. Besonders für den kleinen Einzelhandel bietet der Vertrieb von Paysafecard zusätzliche Einnahmemöglichkeiten ohne einen Warenbestand halten zu müssen. Für den Händler der Paysafecard werden Provisionen bis zu 5% gezahlt, was sich dann vor allem in der Masse oder in der Kombination mit dem Angebot anderer Prepaid-Karten in jedem Fall lohnen kann.
Damit gehört die Paysafaecard nicht nur zu einem bewährten Online Zahlungsmittel, sondern für den Vertriebler auch zu den Möglichkeiten, ohne großen Aufwand Geld verdienen zu können.
Dazu trägt auch bei, dass die Paysafecard nicht nur im Zusammenhang mit Online Käufen, sondern oftmals auch zum Telefonieren bei unterschiedlichen Anbietern eingesetzt wird.
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